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	<title>denk Bewegung - Blog</title>
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	<description>Zentrum für Alexandertechnik Düsseldorf</description>
	<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:04:59 +0000</pubDate>
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		<title>denkBewegung Video</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 20:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort finden Sie auf der Startseite unserer Homepage
www.alexandertechnik-denkbewegung.de
einen Film über das Zentrum für Alexander-Technik Düsseldorf.
Wir freuen uns über Rückmeldungen zu diesem Film!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>Ab sofort finden Sie auf der Startseite unserer Homepage</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.alexandertechnik-denkbewegung.de"><span style="color: #800000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>www.alexandertechnik-denkbewegung.de</strong></span></span></a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>einen Film über das Zentrum für Alexander-Technik Düsseldorf.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #800000;"><strong>Wir</strong></span><strong><span style="color: #800000;"> freuen uns über Rückmeldungen zu diesem Film!</span></strong></p>
<p><strong></strong></p>
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		<title>Feedback als Entwicklungsmotor</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Feedback als Entwicklungsmotor von Birgitta Juchems
Im Alexandertechnik Unterricht geht es darum, den Klienten dabei zu unterstützen, seine Handlungsoptionen zu erweitern. Neu erworbene Handlungsoptionen ermöglichen  gewünschte Veränderungen.
Es ist im Unterrichtsprozess wenig hilfreich, sich mit dem zu beschäftigen, was falsch läuft. Vielmehr ist unser Fokus auf das gerichtet, was bereits gut und erfolgreich funktioniert. Forschen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feedback als Entwicklungsmotor</strong> von Birgitta Juchems<br />
Im Alexandertechnik Unterricht geht es darum, den Klienten dabei zu unterstützen, seine Handlungsoptionen zu erweitern. Neu erworbene Handlungsoptionen ermöglichen  gewünschte Veränderungen.<br />
Es ist im Unterrichtsprozess wenig hilfreich, sich mit dem zu beschäftigen, was falsch läuft. Vielmehr ist unser Fokus auf das gerichtet, was bereits gut und erfolgreich funktioniert. Forschen wir hier weiter, finden wir gemeinsam Lösungspotentiale, können wir Lösungen konstruieren.<br />
Jeder Mensch verfügt über Kompetenzen (Fähigkeiten, Begabungen, Talente, Erfahrungen, Überzeugungen, Einstellungen&#8230;), die ihn voranbringen.<br />
Kompetenzen können zu Entwicklungsquellen werden, wenn unsere Klienten sie sehen und anerkennen lernen.<br />
Entwicklungshelfer auf dieser Schatzsuche sind u.a. wir Alexandertechnik Lehrer, aber auch alle Teilnehmer des Gruppenunterrichts.<span id="more-145"></span><br />
Im Unterrichtsprozess vollzieht sich häufig ein Perspektivwechsel.<br />
Es wird weniger zurückgemeldet und gesehen, was gefehlt hat, nicht gefallen hat, was „falsch“ war, sondern vielmehr das, was gut gelaufen ist, was sich verändert hat.<br />
Dies geschieht, weil durch die Art des Feedbacks deutlich wird, dass Entwicklung und Veränderung alleine durch die Kompetenzen des Klienten ermöglicht wird. Und es zeigt sich deutlich, dass der Klient diese lösungsorientierte Aufmerksamkeit benötigt, um weitere Schritte im Hinblick auf sein Ziel gehen kann.<br />
Komplimente, Anerkennung, Bedeutungsumwandlungen, Benennen von Ausnahmen legen den Fokus auf die Verbesserung und schaffen ein fruchtbares Klima für selbstbestimmte Entwicklung.</p>
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		<title>Von Wünschen und Zielen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Wünschen und Zielen von Birgitta Juchems

&#8220;Die Wunschmaschine stand auf dem Tisch. Sie war sehr schmutzig und staubig, weil sie vorher oben auf dem Speicher gestanden hatte. „Was hat denn das Licht zu bedeuten?“ fragte Herr Taschenbier.
„Daran kannst Du erkennen, dass die Maschine startbereit ist!“ erklärte das Sams. „Du kannst Deinen Wunsch oben in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Wünschen und Zielen</strong> von Birgitta Juchems<br />
<em><br />
&#8220;Die Wunschmaschine stand auf dem Tisch. Sie war sehr schmutzig und staubig, weil sie vorher oben auf dem Speicher gestanden hatte. „Was hat denn das Licht zu bedeuten?“ fragte Herr Taschenbier.<br />
„Daran kannst Du erkennen, dass die Maschine startbereit ist!“ erklärte das Sams. „Du kannst Deinen Wunsch oben in den Trichter hineinsprechen, aber vorher musst Du den Hebel auf EIN stellen. Wenn dein Wunsch erfüllt ist, schaltest du die Maschine aus. Das ist schon alles.“</em><br />
<em>Herr Taschenbier tat wie ihm geheißen und dachte über seinen Wunsch nach. Das Licht blinkte ganz schnell.<br />
„Ich wünsche mir sehr viel Geld“, sagte Herr Taschenbier und sprach dabei in den Trichter.<br />
„Wohin?“, flüsterte das Sams. „Du musst auch dazu sagen, wohin Du Dir das Geld wünscht, sonst landet es sonst wo &#8230;“<br />
„Ach so ich verstehe: Ich möchte sehr viel Geld hier in diesem Zimmer haben.“</em><br />
<span id="more-125"></span><br />
<em>Die Maschine summte laut, und das rote Licht wurde grün. Herr Taschenbier blickte gespannt auf die Wunschmaschine. Neben der Maschine auf dem Tisch lagen zehn Euro, die vorher nicht da gelegen hatten. Auf dem Stuhl entdeckte er fünf Euro, auf dem Schränkchen in der Ecke noch einmal drei Ein-Euro-Münzen.</em></p>
<p><em>„Ist das jetzt alles?“ fragte Herr Taschenbier enttäuscht. „Soll das etwa sehr viel Geld sein?“ Dann entdeckte er unter dem Tisch zwei Geldscheine und sah sie sich an. „Zweimal zehn Dollar? Was soll ich denn bloß mit amerikanischem Geld anfangen?“ „Ich glaube nicht, dass das alles ist. Du musst schon genau hinschauen“; sagte das Sams. „Hier guck mal, auf der Fensterbank: zehn Schweizer Franken! Und da in der Schale: einhundert Dinar! Die Maschine hat genau das gemacht, was du dir gewünscht hat. Es ist sehr viel Geld in diesem Zimmer. Du musst es nur finden und genau hinschauen.“</em></p>
<p><em>„Ich verstehe, ich habe einfach nicht genau genug gewünscht“, sagte Herr Taschenbier. „Ich versuche es gleich noch einmal: Ich wünsche mir, dass hier auf diesem Stuhl in diesem Zimmer ein ganzer Waschkorb voll mit Euro steht!“</em></p>
<p><em>Die Maschine blinkte wieder und summte laut. Sofort stand ein ganzer Waschkorb voller Ein–Cent–Stücke auf Herrn Taschenbiers Stuhl. Nun ärgerte Herr Taschenbier sich. „Wieder nicht richtig!“ sagte er unwirsch. „Ich kann doch nicht in ein Geschäft gehen und mit lauter Ein-Cent-Stückchen bezahlen.</em></p>
<p><em>Bevor ich mir etwas wünsche, muss ich mich wohl erst mal hinsetzen und genau drüber nachdenken.“</em><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p><em><strong>Aus: Paul Maar, Das Sams-Abenteuer mit der Wunschmaschine.</strong></em></p>
<p>Der Wunsch nach Veränderung ist ein wichtiger Bestandteil für Menschen, die sich mit der Alexandertechnik beschäftigen. Diese Veränderung soll im Hinblick auf ein Ziel stattfinden. Aber was macht ein Ziel attraktiv?<br />
In der Geschichte vom Sams erfüllt sich der Wunsch von Herrn Taschenbier. Mit der Betätigung der Wunschmaschine und der Formulierung seines Wunsches findet er viel Geld in seinem Zimmer. Aber Herr Taschenbier ist weiter unzufrieden. Denn er stellt fest, dass er zu ungenau gewünscht hat. Herr Taschenbier nimmt sich vor, noch einmal genauer darüber nachzudenken, was er sich eigentlich wünscht.<br />
Im Rahmen der Alexandertechnik ist das Nachdenken darüber, was ich erreichen möchte, und wie ich das Ziel erreichen werde, eine wichtige Disziplin.<br />
Wir beginnen mit einer gründlichen Standort-Analyse:<br />
·	Wo stehen wir jetzt?<br />
·	Was ist der gegenwärtige Kontext?<br />
·	Was sind die Fakten?<br />
·	Wie geht es mir damit?<br />
Dann stellen wir uns die Frage, wie wir uns unsere Situation in Zukunft wünschen.<br />
Dabei kann ein lösungsorientierter Ansatz hilfreich sein.<br />
1. Das Ziel sollte spezifisch sein:<br />
·	Was genau möchte ich eigentlich erreichen?<br />
·	Woran kann ich erkennen, dass ich mein Ziel erreicht habe?<br />
·	Was nehme ich dann Neues wahr, und was wird anders sein?<br />
Es ist sinnvoll, danach zu fragen, an welchen Kriterien ich die Erreichung meines Zieles messen möchte und woran ich erkennen werde, dass das Ziel erreicht ist. Da im Alexandertechnik-Unterricht ein konkreter Unterrichtsgegenstand Inhalt ist, kann der Erfolg direkt überprüft werden.<br />
2. Ziele müssen zudem attraktiv und lohnenswert sein. Aus diesem Grund werde ich mein Ziel darauf hin überprüfen müssen: Was treibt mich an, das Ziel zu erreichen, was werde ich davon haben, wenn ich das Ziel erreicht habe?<br />
3. Eng an die Zielattraktivität ist die Frage nach der Realisierbarkeit geknüpft. Ziele müssen erreichbar sein und verhältnismäßig im Aufwand. Um die Realisierbarkeit zu überprüfen sind Fragen wie:<br />
·	Kann das Ziel mit Mitteln, die mir zur Verfügung stehen aus eigener Kraft erreicht werden?<br />
·	Brauche ich Unterstützer und wenn ja, was sollen diese tun?<br />
·	Welche Fähigkeiten kann ich noch ausbauen oder erwerben, um mein Ziel zu erreichen?<br />
·	Ist das Ziel in einem Schritt erreichbar oder müssen Teilziele gebildet werden?<br />
·	Was wäre ein guter erster Schritt?<br />
Ein Ziel kann ich leichter umsetzen, wenn ich mir klare Zeitvorgaben setze.<br />
·	Wann soll das Ziel erreicht sein?<br />
·	Welche Kriterien müssen bis wann erfüllt sein?</p>
<p>Im Alexandertechnik-Unterricht werden mit Hilfe dieser Vorgehensweise werden positive Wirklichkeiten erschaffen. Der Fokus wird weg vom Problem, hin auf die Verbesserung gelegt. Schritte werden herausgearbeitet, die als Leitersprossen für die Entwicklung fungieren.</p>
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		<title>Fensterlesung</title>
		<link>http://alexandertechnik.de/blog/?p=114</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Pempelforter Fensterlesung
Birgitta Juchems

Am 27. September fand in der Hörbuchhandlung Romeike die erste Pempelforter Fensterlesung statt.
Eine Kooperation zwischen der Hörbuchhandlung und der Kooperative denkBewegung hat dieses Event möglich gemacht. Menschen, die die Hörbuchhandlung aufsuchen haben in der Regel ein besonderes Interesse für die Wirkung von Stimmen.
Literatur vorgelesen zu bekommen macht vor allem dann Freude, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://alexandertechnik.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/neues-bild.jpg"><a href="http://alexandertechnik.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/neues-bild1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-120" title="neues-bild1" src="http://alexandertechnik.de/blog/wp-content/uploads/2009/10/neues-bild1.jpg" alt="neues-bild1" width="519" height="389" /></a><br />
</a></p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>1. Pempelforter Fensterlesung</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Birgitta Juchems<span style="text-decoration: underline;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p>Am 27. September fand in der Hörbuchhandlung Romeike die erste Pempelforter Fensterlesung statt.<br />
Eine Kooperation zwischen der Hörbuchhandlung und der Kooperative denkBewegung hat dieses Event möglich gemacht. Menschen, die die Hörbuchhandlung aufsuchen haben in der Regel ein besonderes Interesse für die Wirkung von Stimmen.<br />
Literatur vorgelesen zu bekommen macht vor allem dann Freude, wenn sich die Stimme des Vorlesers mit dem Vorgelesenen verbindet und der Zuhörer dadurch in die jeweilige Handlung einsteigen kann.<br />
Was könnte näher liegen, als in einer Hörbuchhandlung selbst zum Vorleser zu werden?<br />
Im Rahmen eines Alexander-Technik Workshops haben Irma Hesz und ich TeilnehmerInnen unterrichtet, die sich auf dieses Experiment einlassen wollten.<br />
Die Kombination des Workshops mit anschließender Möglichkeit zur Performance machte den besonderen Reiz aus. Für uns Lehrerinnen war es zudem eine wunderbare Aufgabe,uns einem Thema zu stellen, das Alexander selbst sehr am Herzen lag: das Rezitieren.<br />
Und es zeigte sich, dass die Alexander-Technik gute Mittel zur Verfügung stellt, die eigenen Ziele für den Auftritt bei der Fensterlesung umzusetzen.<br />
Innerhalb des Workshops wurden u.a. diese Fragen bearbeitet:<br />
Wie kann ich das Buch, aus dem ich lese, entspannt halten?<br />
Wie kann ich, das was mir wichtig erscheint, betonen, ohne danach heiser zu werden?<br />
Wie kann ich verschiedene Stimmen erklingen lassen?<br />
Wie erreiche ich den Zuhörer?<br />
Wie werde ich lauter oder leiser?<br />
Wie gehe ich mit Lampenfieber um?<br />
Wie kann mir das Vorlesen selbst Freude machen?&#8230;</p>
<p>Eine wesentliche Entdeckung war für die Teilnehmer, dass es viel weniger zu tun gibt, als sie dachten, um vorzulesen. Und das dieses „weniger zu tun“ mit der Fähigkeit zu tun hat, alte oder unnötige Gewohnheiten zu stoppen.</p>
<p>Bei der Fensterlesung haben die Teilnehmer ihre neuen Ideen beeindruckend umgesetzt. Aufgrund des Settings kam es zudem immer wieder zu unvorhergesehenen „Störfällen“, z.B. Menschen, die einfach „nur“ vorbei gehen oder im besten Fall einen flüchtigen Blick auf das Geschehen im Fenster werfen, irritierte Passanten, die die zu hörende Stimme zunächst nicht mit der Person im Fenster in Verbindung bringen können, Menschen, die sehr nah an die Scheibe herantreten und z.T. auch provozieren wollten&#8230;<br />
Diese Situationen boten eine wunderbare Möglichkeit,  die Fähigkeit des Stoppens zu üben und das eigene Ziel, das Vorlesen, nicht aus dem Auge zu verlieren.</p>
<p>Die Fensterlesung war ein großer Erfolg! Und die Nutzbarkeit der Alexander-Technik für Performer konnte durch die Kombination Workshop und Auftritt unter Beweis gestellt werden.<br />
Danke an alle Vorleser!</p>
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		<title></title>
		<link>http://alexandertechnik.de/blog/?p=105</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Video zur Wirksamkeit der Alexandertechnik bei chronischen Rückenschmerzen zur Little Studie, British Medical Journal, August 2008]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/3GbwzqT9piU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3GbwzqT9piU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<item>
		<title></title>
		<link>http://alexandertechnik.de/blog/?p=101</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 17:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Knabe reiste durch Japan zu der Schule eines berühmten Meisters der Kriegskunst. Als er im dojo ankam, wurde ihm eine Audienz vom sensei gewährt. &#8220;Was wünschen sie von mir?&#8221; fragte der Meister. &#8220;Ich möchte Ihr Schüler sein und der beste karateka des Landes werden&#8221;, antwortete der Knabe. &#8220;Wie lange muß ich lernen?&#8221; &#8220;Mindestens zehn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Ein Knabe reiste durch Japan zu der Schule eines berühmten Meisters der Kriegskunst. Als er im dojo ankam, wurde ihm eine Audienz vom sensei gewährt. &#8220;Was wünschen sie von mir?&#8221; fragte der Meister. &#8220;Ich möchte Ihr Schüler sein und der beste karateka des Landes werden&#8221;, antwortete der Knabe. &#8220;Wie lange muß ich lernen?&#8221; &#8220;Mindestens zehn Jahre&#8221;, antwortete der Meister. &#8220;Zehn Jahre ist eine lange Zeit&#8221;, sagte der Knabe. &#8220;Was wäre, wenn ich doppelt so fleißig lerne wie all Ihre anderen Schüler?&#8221; &#8220;Zwanzig Jahre&#8221;, antwortete der Meister. &#8220;Zwanzig Jahre! Und wenn ich mich Tag und Nacht mit all meinen Kräften bemühen würde?&#8221; &#8220;Dreißig Jahre&#8221;, lautete die Antwort des Meisters. &#8220;Woher kommt es, daß jedesmal wenn ich sage, daß ich mich sehr bemühe, sie mir sagen, ich werde mehr Zeit brauchen?&#8221; fragte der Knabe. &#8220;Die Antwort ist klar. Wenn ein Auge aufs Ziel schaut, dann bleibt nur noch ein Auge übrig, den Weg zu finden.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;">Japanische Metapher</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://alexandertechnik.de/blog/?p=97</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitstage in der Justizakademie NRW Recklinghausen und Alexander-Technik, von Birgitta Juchems
Am 21. und 22. August fanden in der Justizakademie Recklinghausen Gesundheitstage für die Justiz NRW statt.
Als Referentin hatte ich dort die Gelegenheit, die Alexander-Technik im Rahmen von fünf Workshops vorzustellen.
Die Nachfrage und das Interesse an der Alexander-Technik war sehr groß. Für fast alle TeilnehmerInnen war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesundheitstage in der Justizakademie NRW Recklinghausen und Alexander-Technik, von Birgitta Juchems</strong></p>
<p>Am 21. und 22. August fanden in der Justizakademie Recklinghausen Gesundheitstage für die Justiz NRW statt.<br />
Als Referentin hatte ich dort die Gelegenheit, die Alexander-Technik im Rahmen von fünf Workshops vorzustellen.<br />
Die Nachfrage und das Interesse an der Alexander-Technik war sehr groß. Für fast alle TeilnehmerInnen war es der erste Kontakt mit der Alexander-Technik und für mich war es sehr erfreulich, dass gerade der Name „Alexander-Technik“ neugierig gemacht und zur Teilnahme angeregt hat.<br />
Die Idee der Gesundheitstage ist es, den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu geben, sich einen Überblick über das Angebot auf dem Gesundheitsmarkt zu machen, um für sich etwas passendes zu finden.<br />
Die Zeit der einzelnen Workshops war mit 45 Minuten recht kurz. 8 TeilnehmerInnen konnten an meinen Workshops teilnehmen.<br />
Und hier zeigte sich für mich einmal wieder die Stärke der Alexander-Technik. Schon mit der kurzen Einführung konnten wir an den individuellen Fragestellungen der TeilnehmerInnen arbeiten und in die individuell gewählten Aktivitäten gehen. Diese individuelle Vorgehensweise hilft dabei, Menschen neugierig auf mehr zu machen.<br />
Die eigene Arbeitssequenz bot zum einen eine individuelle Unterstützung bei Suche nach Lösungen für die jeweilige Fragestellung, z.B. wie kann ich effizienter und leichter die PC Tastatur bedienen. Zum anderen entstanden lösungsorientierte und kreative Diskussionen in der Gruppe über den jeweiligen Unterrichtsgegenstand hinsichtlich der konkreten Fragestellung. So profitierten auch die WorkshopteilnehmerInnen, die einfach „nur“ schauen wollten.<br />
Den TeilnehmerInnen kann ich ein großes Kompliment machen, sich in der kurzen Workshop Zeit auf diese Unterrichtsform eingelassen zu haben.<br />
Die Teilnahme an den Gesundheitstagen stellt für mich eine große Chance dar, die Alexander-Technik bekannter und in ihrer Anwendung konkreter werden zu lassen.</p>
<p>Einen &#8220;Erfahrungsbericht&#8221; über die Gesundheitstage finden Sie hier:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">http://www.jak.nrw.de/Wir_ueber_uns/Aktuelles/index.php</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://alexandertechnik.de/blog/?p=92</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 10:01:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The hallmarks of the Alexander-Technique are creativity, spontaneity and adaptability to change.&#8221;

A.R. Alexander
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;"><strong>&#8220;The hallmarks of the Alexander-Technique are creativity, spontaneity and adaptability to change.&#8221;</strong></span><span style="color: #000000;"><strong><br />
</strong></span></h3>
<h5><span style="color: #000000;"><strong>A.R. Alexander</strong></span></h5>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://alexandertechnik.de/blog/?p=86</link>
		<comments>http://alexandertechnik.de/blog/?p=86#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;We can throw away the habit of a lifetime in a few minutes if we use our brains.&#8221;
(F. M. Alexander, Notes of Instructions)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #800000;">&#8220;We can throw away the habit of a lifetime in a few minutes if we use our brains.&#8221;</span></strong><br />
<em>(F. M. Alexander, Notes of Instructions)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://alexandertechnik.de/blog/?feed=rss2&amp;p=86</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>http://alexandertechnik.de/blog/?p=83</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 19:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birgitta</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir lernen innezuhalten, dann können wir die Zahl der Situationen erhöhen, in denen wir unsere Reaktionen wählen, statt dass uns die Gewohnheit treibt, zu reagieren.“
(Gedächtnisvortrag Marjory Barlow)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><em>&#8220;Wenn wir lernen innezuhalten, dann können wir die Zahl der Situationen erhöhen, in denen wir unsere Reaktionen wählen, statt dass uns die Gewohnheit treibt, zu reagieren.“<br />
(Gedächtnisvortrag Marjory Barlow)</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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